Aktuell

Mai 2013

Diskriminierung von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans*

Entgegen der landläufigen Meinung, dass gleichgeschlechtlich liebende Frauen, Trans* und ihre Lebensweise nicht nur toleriert werden, sondern sich in den letzten Jahren einer gesteigerten gesellschaftlichen Akzeptanz erfreuen können, zeigt diese Studie, dass die Realität anders aussieht: Diskriminierung von LBT ist in einem starken Ausmaß vorhanden.

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Mai 2013

Aktueller Lesben- und Schwulenschwerpunkt in Deutschlands führendem Fachmagazin für Altersfragen

Soeben ist das renommierte und sehr lesenswerte Fachmagazin „Pro Alter“, herausgegeben vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, mit einem Schwerpunktartikel zu älteren Lesben und Schwulen erschienen.

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April 2013

Bist Du Mann oder Frau oder wer?“

Wie Lesben Geschlechterrollen erleben - Biographisches Erzählcafé zu gelebter Lesbengeschichte am 05.05.2013 im RUBICON Köln

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April 2013

Online-Befragung „Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung älterer lesbischer Frauen“

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit am Institut für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg (www.geronto.uni-erlangen.de).

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März 2013

Wenn Lesben in die Jahre kommen

Wie es ist, wenn Lesben und Schwule in die Jahre kommen: Dafür interessiert sich auch der WDR 5.

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Lesbische Seniorinnen bald vor verschlossenen Türen?

Freitag, 04.05.2012

Die Stadt Hamburg bricht Zusagen - für die Justizbehörde sind Angebote für Lesben ab 50 nicht mehr förderungsfähig.

Endlich erreichte Intervention e. V. heute der Bescheid über die seit 2006 geförderte „Psychosoziale Angebote für Lesben ab 50 Jahre“ für das laufende Jahr 2012 – ein Ablehnungsbescheid! Über vier Monate zu spät, in denen der Verein die Arbeit fortführte, Werbung machte, Gehälter zahlte! Ein unmögliches Verhalten gegenüber dem Verein und den Frauen, die auf die jetzt gestrichenen Angebote angewiesen sind.

Noch im Dezember 2011 wurde von der Justizsenatorin erklärt, die Förderung der Arbeit von Intervention sei nicht bedroht und die Stadt würde die Arbeit für Lesben weiterhin fördern.

Begründet wird die Ablehnung mit der angeblich gesunkenen Nachfrage seit 2010. Herausgepickt dafür werden einzelne schlecht besuchte Veranstaltungen.

Anhand von Zahlen entscheiden fachfremde Verwaltungskräfte über ein seit 2006 funktionierendes vielschichtiges und vor allem fachlich anerkanntes Projekt: Hier werden sowohl Einzelne als auch Gruppen begleitet, aktuell ein Unterstützungsring für kranke und mobilitätseingeschränkte Frauen aufgebaut, zielgruppenspezifische Veranstaltungen durchgeführt und die Anfragen von Fachinstitutionen bearbeitet, etc. Jedenfalls bis heute!

Auch wenn Intervention Rechtsmittel einlegen wird, ist zu vermuten, dass der Kampf gegen den Goliath Justizbehörde und dem wohl dahinterstehenden politischen Willen der SPD-Regierung aussichtslos sein wird.

Gerade im Arbeitsschwerpunkt „Lesben und Alter“ erfährt Intervention bundesweite Anerkennung. Hamburg begeht einen großen Fehler in der Gleichstellungspolitik, anerkannte und notwendige Lesbenarbeit nicht mehr zu fördern!

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